Band 
Dritter Band.
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liebten die Grossen bescheidene Gelehrsamkeit undnatürliche Freymüthigkeit; die Gelehrten mithci-lende Dicnstfcrtigkcit und gänzliche Befreyungvon Eifersucht. Unter seinen vertrauten Freun-den nennen wir, ausser einem Zurlauben, auchnoch einen Dons en Brai, einen la Condamineund de la Caille. Der Scha; seines gelehrtenBriefwechsels liegt bey seiner Familie aufbewahrt.Er starb zu Mousticr in Tarantaise den 6. August1772. Schon im Jahr 1750 hatte er seine Gat-tin , Maria Barbe Düfay, verloren. Von ihrbekam er zwo Töchtem und vier Söhne.

Zum Beschlusse liefern wir von ihm daSehrenvolle Zeugniß eines unverdächtigen Lobred-ners, das I. I. Rousseau: „Je puis citer ici en„exemple un Komme du merite, bien connu„dans Paris, & plus d’une fois honore des Suf-„ frages de l’Academie des Sciences; c’est M. de„ Rivaz , celebre Valaifain; je sais bien qu’il„ n’a pas beaucoup d’egaux parmi les compatrio-„ tes; mais enfin c’est en vivant comme eux qu’il„ a appris k les für passer. „ S. Rosseaus Kettred'Alembert für les 8pe<stades f. isj Amstd, 1765,