Band 
Dritter Band.
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Auch edirte er da: — Die Geuchmatt —erdichtet der statt Basel zv einer Letzbeschrieben vnd verlassen. Basel 1*19.Eine spätere Ausgabe, welche sich in der From-mannschen Bibliotheck zu Stuttgard befindet,kam zu Frankfurt im Jahr 1565 heraus. DieseAusgabe hat folgende Auffchrift: — „ Die„ Gaüchmatt, darinn all weibische Mannsbilde„ sein höflich gestraft, vnd wie sich bessern sollen,„ auffs trcwcst unterrichtet werden, die sich„ selbs überreden, wenn sie nur ein Jungfrau„ oder Wyb anficht, sie sey ihnen schon hold,„ vnd wölle jr Bul seyn. „ So wol zlir Karak-tcristik der Sitten als der Sprache liefert auchdiese launigte Schrift Beytrag.

Wegen seiner heftigen Pamphlets gegen 2 tt>ther, zog er die Aufmerksamkeit König Heinrichsdes VIII. auf sich. Auf die Einladung dieses Königsgieng er nach England, und kam im Jahr 152;mit einem königlichen Empfehlungsschreiben anden Rath nach Straßbung zurück. Er selbst verei-telte diesen Vortheil, indem er sich von demstraßburgischen Dohmdckan verleiten ließ alsAnkläger der Protestanten nach Nürnberg zudem päbstlichen Legaten zu gehn. Um diese Zeitsoll er die Kutte abgelegt haben. Er erscheintnicht eher wieder öffentlich als im Jahr r;r6.dainals war er zu Luzcrn Lehrer der Gottesge-