Band 
Zweyter Theil.
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von wenser gewesen, sondern FerdinandHeinrich Freyherr von Riesenfels.

AStey Eirisidlen.

bl°. 22^v. Ist auch im Münz-und Med. Cab.Hanib. 1780. x. 86. beschrieben. Steht aber dairrig unter den Päbstlichen Medaillen.

22^;. 3 . Wie chso. 22-5.

k. 00 M 1 ITVI IL klWLII'MI. Der Engel Mi-chael geharnischt, in der rechten Hand ein stam-mendes Schwerd , und in der linken eine Waagehaltend, trittet einen geflügelten Teufel mit Füssen.Asrkclaer.

ALley St. Gallen.

S. Z79. Ist die Gestalt der Iahrszahl völlig irrig,steift

^0. 2261. Ein goldener Abschlag ;u 7t Dukaten, istim Tkest?riäcr. zu Gvtha.

Abtey Rheinau.

227g. Ist in den so seltenen Ar,mi/)77iÄ,'öll§ /ir-Forrci5 annr 1710. ^1. 80. abgebildet.

Lucern Stift.

S. ZY4. Das Stift zu Lucern mag wohl voneinem der Carolingischen Kayser die FreyheilMünzen zu schlagen, erhalten haben, aber nichtdtummos lzracteawL, denn zu den Zeiten dieserKayser schlug man noch keine Lraötegwr, undman kennte diese Art Münzen noch nicht.

Stift Münster,

K->. 2284. 3 . /). MIM LOML 8 ve

MdiOLlOK L. Mk. das Wappen in einem ar-tigen Schild mit der Krone und dem Federbusch.