Naturforschender Gesellschaften. ;7
kleinen Vorwurf, deren die ganze Erde eine unendlicheMenge enthaltet, so unergründlich ist, als in dem Bau derBeste deS Himmels.
Wir haben nun, die z. Reiche der Natur, mit ei-nem flüchtigen Auge durchlosscn, und die Verbindungderselbigen untereinander nur kurz berühret, allenthal-ben aber Spuren einer unendlichen Macht und Weisheitentdeckt. Diestr schöne Zusammenhang machet unsernErdball aus, in welchem wir, einen beständigen Umlaufund Wechsel der Dinge, durch tausendfältige Abände-rungen bemerken, welche nach den Gesetzen der Bewe-gung ,. durch die Wirkungen der Elemente hervorgebrachtwerden, und doch bey allen diesen Veränderungen, wel-che einem schnetlfliessenden Strom gleich sind, erhaltetsich immer ein sich ähnliches schönes Ganze, dessendunkle Vorstellung unsre Seele erquicket, und uns vonder Grösse des Geistes, der solche in ihrem ganzen Zu-sammenhang einstehet, einen schaucrvollen Begriff gibt.
Allein, wie so gar nichts ist dieser, nach unserer Ein-sicht, so unendliche Erdball, in dem Meere des Firmaments;
8 bey dessen Ausmessung der Durchmester unserer Erdej in einen Punct verschwindet. Der grosse Weltweite2 Wolf, hat in einem fürtreflichen Wcrkgen, den Begriff> von dem göttlichen Verstand, wenn er sich aus einmahl
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