Band 
Erster Band.
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Naturforschender Gesellschaften. s-

stimmter Theil von dessen Einnahme, auf die Ausgabender Gesellschaft sollte verwendet werden.

Und nun gemessen wir das Glück, die Gesellschaft daserstemahl in dieser, nach ihren Absichten so bequemenWohnung, versammlet zu sehen, welche sie als ihr Eigen-thum ansehen kan, nachdem die HHrn. VorgesetztenLöbl. Zunft zur Meisen, schon bey dem ersten Plan ih-res prächtigen Zunsthauses, mit unserer Gesellschaft ei-nen immerwährenden Lehenstractat geschlossen, und dem-selbigen gemäß, die Eintheilung der Zimmer so einge-richtet, daß wir für alle Absichten der Gesellschaft ge-nügsame Bequemlichkeit haben.

Diese häußlichen Beschäftigungen, erfoderten bisherviele Zeit und Mühe, und verhinderten, daß die innereWirksamkeit der Gesellschaft keinen so schnellen Anwachserhalten, indessen kan eine grosse Mnge unserer Hand-schriften bezeugen, daß auch diese niemals aus den Au-gen gesetzt worden, wir hatten aber bisher keine andereAbsicht, als uns selbst zu erbauen, und unser-Kenntniszu erweitern, bis wir uns Kräfte genug gesammlet, un-sern Mitbürgern und der Welt nützliche Dienste zu lci-! stcn, weiches nun um so viel leichter geschehen kan, dawir von allen übrigen Sorgen befreyet sind, und unskeine andere Bemühungen übrig bleiben, als die Gesell?

E; schaft