uttd Grösse der Stadt Zürich.
löcher der Haut, es entstehen verschiedene irreguläreFieber, wo nicht drese schädliche Ausdünstungen durchdie Winde zertheilt und verwehet werden.
Die heftige und einsmahlige Abänderungender Witterung haben desto gefährlichere Folgen, weilsie auf einen zarteren Leib wirken: Man bedenkenur, wenn einsmahls der warme Südwind auf der»vorhergegangenen kalten Nordwind'zu blasen anfangt,und darben die Veränderung des Quecksilbers in demBarometer 10 bis 12"^ beträgt, so wird der Leib,dessen Gefässe durch die ihn umgebende und drückendeLuft genugsam gestärket worden um die Säfte zu hak-ten und zu bewegen, nunmehro um z 1 Centner weni-ger gedrückt, es muß sich demnach das in den Ge-fäßen befindliche Geblüt durch seine Treibkraft erweite-ren , und mehreren Raum suchen, hierzu kommt nochdie Wärme des Südwinds, wodurch die Säfte sichnoch mehr ausdehnen, und der, weilen er gemeiniglichnoch feucht ist, den Ban der vestcn Theile schwächermacht; es ist also eben so viel als ob in die Adernungefehr ^ oder ^ mehr Geblüt gekommen wäre;wo soll sich dieses Raum verschaffen? es müssendaher ja nothwendig die einte und andere Theile,
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