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Bemerkungen
Auf den Gebrauch dieser Pulver wurde alles wiederbesser und der Knab käme nach und nach zu völligerGesundheit/ und befindet fich nun 2 Jahre lang sehr gut.
War dieses nicht eine Art von Einpropfung? Wanndie Mswiia varioloL vorher nicht häufig Ä<l kerixkc.riani t^orxvris getrieben worden wäre, wären dannnicht neue LxsnchemLca gekommen? Wenigstens sahe ichdie Sache von dieser Seite an / und um so viel mehrals Herr Tremblcy von Genf lio. 17^7. meinem liebenVater erzehlet, daß ein Knab eine (Kinds-Blatter) ge-esscn, welche bey ihm den gleichen Lffect gemachet, densonsten die Inoculstion zu haben pfleget. Von demNutzen der Fieberrinde, in den Pocken-Fiebern könnennachgesehen werden. Konro in den vlllns 6'LLnbourxlom. IV. p. 120. lgg. vr. Walds Schreiben an Dr.Willmot, welches Vr. Huth seiner Sammlung ver-schiedener die Fieberrinde betreffender Abhandlungen undNachrichten, die in Nürnberg 1 760.8vo gedruckt wordeninlerirt hat. Holen öc Lergii villertLtio cie VarioliscurLnclis babiw Vxs-ülX 17^4. Ein Brief von voökorLayl^ an vackor ^emberwn in dem 47ten Theil derTrsnlLÄ. llkiloloxh. x. 27. sgg. kureliarclus in Lom-merc. Vierer, dior. tko. 1741. x>. 261.
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