von der würkung der Fieberrmde. 20;
und Lrem. Isrt. Welches cum euxlioiia gewürkel.Den ;ten May gäbe ich ihr, da sie noch nicht grosseLust zum essen und nicht viel Kräfte hatte von dem8xir. nitri. äulc. csüor. Morgens und Abends 40-50Tropfen davon in beliebigem Vekimlo zu nehmen; be-fahl ihr auch eine Oelutinam nutriemsm zu machm,und davon in jede Suppe 2 Löffel voll zu thun. Nachwenigen Tagen brachte sie mit vielen Freuden die Nach-richt daß sie nun über nichts mehr zu klagen habe, alsüber eine kleine zurückgebliebene Mattigkeit in den Glie-dern, ich rieche in dem Nydelbad zu badm ; das Badund die Ruhe würkten so gut, daß sie nach 8 Tagenvon da völlig gesund und fröhlich zurückkam. Sie hatauch bis jctzo nicht das geringste von obigen Beschwer-den verspühret.
Zweyter Fall.
Eine Jungfrau von etlich und ro Jahren, die inihren jungem Jahren, besonders, da sie menüruatswerden sollte, vieles gelitten, klagte sich den 9 May1760 über verlohrnen Appetit, Blehungen, und beynaheunleidentliche Lxaünos in dem Magen, die sie dann inwenigen Tagen sehr entkräftet; die kurz vorher gemachteCur machte mir Muth den gleichen Alerkoäum Äleäencki