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aus den Torffeldern in Rüti.
e. Katzeuschwanz, LguiLcum limoüim.
f. Brüfth, Lric» vulgaris.
§. Bockbeeristaude, (Moosbeere) vsccinium 0x7,coccos.
K. Wildercostan; (Wasserminz) Nencks agusrics.
i. Sonnenthau , Orolers rotunäifolis <L longiioli-t,aus diesem läßt sich aller Orten ein sichererSchluß machen daß Torf vorhanden, hingegenläßt es sich nicht aller Orten sehen, wo Torfangetroffen wird.
So bald man anfangt in diesem Grund stechen , st>findet man, wie ich eben angemerket habe, keine DeckenvMi Erde, sondern nichts als ein Gewebe von dieftnRräutern und Wurzeln, das aber noch nicht genug-sam verfaulet ist, mithin keinen tüchtigen Torf abgiebet,sondern wenn es dürre wird, ganz leicht ist und wieStroh davon brennet. Seine Farbe ist noch rohe undgelblicht, und ziehet sich nicht ins dunkle. Diese Lagedes unreifen Torfs (wenn wir ihn so heißen dürfen)ist etwan 1 bis 2 Schuhe tief, und wird als Abraumbetrachtet, neben sich geleget, und seiner Zeit, wennder Torf an einem Ort ausgestochen ist, wieder in denGraben geworfen.
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