Band 
Erster Band.
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aus den Torffeldern in Rüti.

II.

L17

In Anfchung des Holzes fo man in den Torfgrün-den findet, fv liegt dasselbe bald in den untersten / baldin den mittlern / bald in den obern Stichen.

In dem Rütiland giebt es meistens Forchen - oderFichtenholz, daneben aber auch Eichen, Birken,Erlen, und weiß - und Nothtannen.

Das Erlenholz faulet am stärksten , das Fichten-holz aber am wenigsten, und wird, wenn es wiederan die Luft kommet und ertrocknet, sehr hart. DaSEichenholz vermodert oft, daß man es mit den Spa-ten abstechen kam

Man trift abgehauenes Holz an, und vom Windumgestürztes, einzelne Aeste, und ganze Stämme undBäume von allerhand Grössen. Sie liegen nicht nachgleicher Lage, sondern durcheinander. Doch will manbeobachtet haben, daß die umgestürzten, besonders diegrossen Bäume, meistens von Abend gegen Morgen lie-gen. Ich habe felbsten in dem alten Lande in des. Gösseln von Horgen Antheil, eine sehr grosse Fichte 'ungefehr is Schuhe dick im Durchschnitt, noch liegengesehen, die nach der angegebenen Lage, gestürzet war;

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