Band 
Erster Band.
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222 Beobachtungen

aus vieljähriger Erfahrung bemerket haben will, daß indiesem Torfland zu Rüti, der Torfgrund in einer Zeitvon 5 Jahren, ungefehr um i Schuhe anwachse undhöher werde.

Ich Messe drittens

Dckß der Torf nicht hauptsächlich und wesentlichaus verfaultem Holz entstehe, sondern selbiges nur einzufälliges Ding oder Beymatcric sey. Es kan nämlichTorf seyn und wahrer Torf, ohne daß verfaultesHolz dazu nöthig sey. Daß aber die mehrere oder we»nigerc Beymifchung dieser oder jener Art, in mehrereoder wenigere Fäulung und Auflösung gegangenen Hobzes, eine etwelche Varietät des Torfs in Ansehung fei-ner Färb und Güte machen könne, wird nicht wohl zuverneinen seyn. Obwohl selbiges vielleicht nicht so oftund in solchem Grad geschiehet, als davor gehalten wer-den dörfte, zumahl die Beobachtungen zeigen, daß diewenigsten Arten des Holzes in eine gänzliche Fäulungin dem Tvrfgrund gehen, auch die Menge des darinbefindlichen Holzes gegen den Torfgrund verglichen sehrgering ist, und also nicht so viel Veränderung machenkan. Um so weniger aber wird der Urftoff des Torfssechsten oder dessen hauptsächliche und wesentliche Ma-terie