Band 
Erster Band.
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s;6 Entwurf

Man kan aber der Verdcrbung des Getreydes ver-sthiedene Mittel entgegen setzm, die sich auf folgendeClassen bringen lassen. I- §. rc>. Verhinderet mandie inwendige Bewegung in dem Getreyde, indemman a. den fteyen Zugang der Luft abhaltet;b. §. n. Die Feuchtigkeit zerstreuet, entweder durchdie Erluftung, oder die Wärme; und indem manL. §. 12. Das Getreyde und besonders die Früchtewürzet oder einmacht. II- §. i;. Das zweyte Mit-tel bestehet darin, daß man die in den Säften derFrüchte, und in dem mit dem Getreyde abgekochtenWasser entstandene Gährung mäßige, und diese Saftem Form von Most, eingekochtem Wein ( 8 up-L L ve-Kuri), Gallerten, Syrup, Muß (koh), Extractaufbehalte. Gleich gut halten sie sich in die Längeund sind nutzbar, wenn sie in Wein, Birren - undApfelmost oder in Bier veränderet worden. §. 14.Oder wenn der Wein selbst in Weingeist, Alcoholoder das flüchtige Weinöhl, sonst Quintessenz ge-nannt, übergegangen ist. §, i;. Dergleichen geistigeGetränke kan man aber auch mit leichter Mühe ausdem Getreyde erhalten, ohne daß die Veränderung inWein und Bier vorgehen muß, nämlich durch dieDestillation; und auch selbst die Hefen die von der-selben