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das Getreyd zu bewahren. 24;
die Göttin des Ueberflusseö und der Fruchtbarkeit desJahrs geheimen, 7v- ^-7/--- (e) Des»
nahen kommen auf Steinen und Münzen die Aufschrif-ten 0IVL LdtblOdlL zu Ehren vor. Am aller-meisten aber wird das Getreide, lllmoin, in demVerstand genommen, daß es alle Arten von eßba-ren Früchten so auch des Rorns und der Hülstnge-wachsen bezeichnet, die man zur Speise gebrauchtund aufbehaltet.
Es gehören also hieher alle eßbaren Früchte undSaamen. Hiemit aus den fleischichten und saftvol-len Früchten, die Bieren, Aepfel, Quitten, Spcier-becrli,' Mcfplen, El; - und Arles - Bieren ,, Citronen,Pomeranzen, Limonen, Feigen, mit den unzehibarmAbänderungen aller dieser Gattungen von Früchten.
Aus den Steinfrüchten- die Quetschen, Pfirstng,Barillen, Kirschen, Thierli, Oliven.
Aus den Rürbisgewächsen, die großen und brei-ten Kürbis, die Wasserkürbis, die Cucumern, Anguricn,Melonen, und ihre eßbaren Saamen.
Aus den Beerigattungen, die Erdbeeren, Him-beeren, Brombeeren, Maulbeeren, St. Johannestraubli,
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Xe ) 8 t^s ^ 8 , ?!>», Lxercis. in I. Lvlinum p. 177.