das Gctreyd zu bewahren. 2;r
einer ungehinderten Ausübung ihrer Verrichtungen erfor-dert werden. (k) Desnahen ist die Menge der Jnsectenso groß, desnahen sind sie so verschieden, und so zurErstaunung fruchtbar, damit wohl kein Mangel an die-sen geflisscnen Aufwärtern feye, die immerdar die aufgelö-sten und vorher ausgenutzten Cörper aufnähmen, die dasverdorbene verzehrten, und die jede einzelne Theilchenzu neuem Nutzen bequem machten. Es sind auch keineInsictcn in grösserer Anzahl als eben die, die das fauleaufzehren, denn wie viel giebt es nicht allenthalbenMucken, Grasmücken , Schnacken, Kathkäfer, und ihreWürme oori verschiedener Art, die sich nur aus denfaulen Cörpern nähren? wie unzehlbar ist nicht die Brütvon Wurmförmigen organischen Cörpern in den verdor-benen Säften? so daß das durch ein Vergrösicrungsglaßgeschärfte Auge in einem einigen Tropfen etliche Millio-nen derselben schwimmen siehet. Auf gleiche Art giebtes auch viele besondere Jnsecten, die das saure verzeh-ren , wie man es aus so vielen Gattungen und Artenvoll Jnsecten beweisen kan, die den Sommerfrüchten
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(s) s. n. Orst. qusw mirabiles sind, 4USM"
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Und i» öibllocke^ue K»ltünn6s.