Band 
Erster Band.
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das Getreyd zu bewahren. -; ;

pflanzen der Hülsenfrüchte in dem Nördlichen Americahindert. Andere schaden den reifen Früchten,. wie dieWürme der Rüsselkäfern, der Gallapfelwespen, der Mot-ten, der Mücken, sie schaden den Aepfeln, den Bieren,Kirschen, Quetschen, den Himbeeren, den Kernen derMandeln, Haselnüssen, Baumnüssen, in denen sie ihreWohnung haben. Andere Jnsecten kommen von aussenher zu den Baumftüchten und den Trauben in grosserAnzahl, z. Ex. die Wespen, Ameisen, Kellerwürme.Den trockenen Früchten schaden insonderheit die Reuter,die Fruchtwürme die von den Nachtvogeln kommen;das Mähl und Brod verzehren die Milben, Mählwürme,und Mählkäfer; die grosse schwarze Stubenschabe, sovon dm Russen vrscsn genannt wird, und bey ihnensehr gemein ist, zernaget alle Gattungen Speisen, ja sogar das Hol;, sie hassen sie desnahcn wie die Pest.

Aus der jö grossen Anzahl der Jnsecten, die die Baum-ftüchte, das Korn, und die Hülsenfrüchte verzehren,will ich nur der vornehmsten Meldung thun, die aufden Kornböden und in dem Mähl grossen Schaden an-richten. Denn es wird uns viel leichter seyn die Mittelzu bestimmen, die man ihnen entgegen setzen kan, unddarbey anzuzeigen auf was vor eine Weise der daherzu besorgende Schaden verhindert, und das sich schon

wirklich