das Getreyd zu bewahren. ;o;
wirb er durch ein flaches von Drath geflochtenes Siebgeworfen. In den Sommermonathcn läßt mim ihnrrluften, indem durch die Fenstergitter/ durch welchedie Vögel und andere schädliche Thiere abgehalten wer-den, die äussere trockene Luft durchziehen kan: Manrühret ihn überdas alle Wochen mit hölzernen Schait-fcln um, bis zum Herbst, dann wird er wieder gesiedet,lind so läßt man ihn bell Winter über liegen: In demfolgenden Jahr wird er wieder gesiedet, und nur allezwey Wochen umgeworfen: Auf diese Art verfahretman sechs Jahre lang, nur daß das umrühren nicht sogar oft wiederholt wird ; von den, sechsten bis auf daszwanzigste Jahr wirft man es des Jahrs dreymahlum; von dieser Zeit an hat man keinen Schaden oderSchweinung mehr zu besorgen, denn nachdem der Keim.ausgcfressen worden, oder sonst nach sechs oder zchcnJahren ersterben, und das Korn dörrer geworden, sokommt es nicht mehr leicht in eine Gährung, eben weildie Körnlein härter sind nnd der Keim nicht mehr zurVegetation gebracht werden kan.
Die Insekten können sich auch nicht wohl einnisten,wenn der Boden und die Wände der Magazinen mitKalk oder Gips übertüncht, und zu Frühlings - »nidHerbstszeit, wenn die Inletten an die Wände kriechen,
oder