zur Verbesserung der weydgängeir rc. ;S;
zur Pflanzung eine sehr geringe Mühe crfodem. Manschneidet nemlich von einem gesunden Weydstock io.Schuhe lange Stangen ab, doch >o, daß sie unten nacheiner Seiten schief zugeschnitten werden. Diese Stangenstellet man 4. bis 5. Tage vorher, ehe sie gepflanztwerden , mit dem Ende, das in die Erde hinein soll,in Wasser, nachher steckt man sie 1^. Fuß tief in dieErde, bevestntt sie an einem starken Pfahl, und ver-wahret sie mit Dörncn, damit das Viehe darvon abge-halten und verhindert werde, daß es solche, ehe sie sichdurch Wurzeln genugsam bevestigt, nicht umstosse.
Die Sarbachxn können auf gleiche Weise gepflanzetwerden. Man schneidet die Stangen 6 . Fuß lang,und so dick, wie eine Kindsfaust. Unten zu müssen sieschief zugeschnitten seyn, und 1;. Zoll tief in die Er-den gesetzt werden.
Die Erlen wachsen an halb sumpfichten Orten,auch sehr leicht. Man bedienet sich hierzu 4. Schuhelanger Stangen , welche im Anfang des Aprill müssenabgeschnitten, und gleich den vorhergehenden Bäumengepflanzet werden.
Die Eschen erfodern einen etwas trocknen Boden,und bey deren Verpflanzung mehrere Sorgfalt, rndein
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