eines Philosophischen Bauers. ;s;
per großen Welt nur in Anfthung der Vorwürfe derSeclenkräfte. Hier hat man also die beste Gelegenheitdie Natur der menschlichen Seele kennen zu lernenund die wahren Begriffe von der Größe und Glückse-ligkeit des Menschen zu entwickeln. Hier lernte ich denStolz der Gelehrten verlachen, die sich einbilden, dukchihre Gelehrsamkeit zu einer höher» Classe von Geisternvervollkommnet zu seyn, da ihr Verstand doch oft vonVorurtheilen ganz benebelt, und ihr Wille, in derSclaverey der Leidenschaften gefesselt ist, welches ihrStolz über die Gelehrsamkeit dem Auge des Weisenschon genug verrathet. Alle niedrige Beschreibungenvon den Sitten und Einsichten der so geheissnen Wibden kamen mir hier verdächtig vor, und ich bedaurredaß wir noch immer Mangel hatten, an PhilosophischenReisebeschreibern, die mit geschärften Blicken die Naturdes Menschen in den Wilden unpartheyisch untersuch-tet, , rch bin gewiß, daß ihre Entdeckungen, die Psy-i chologie Ungemein aufheitern, midien Menschenfteundenl Gelegenheit geben würden, die Güte und Weisheit des! Schöpfers, in der Anordnung des menschliche» Ge-! schlechts dankbar zu bewundern. Wir würden finden,
! daß diese Wilden mit mehreren: Recht die gesitteten! Gäste, die ihnen ihre Güter und Freyheit rauben, für
wild