Band 
Erster Band.
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eines Philosophischen Bauers. zss

über ihre Natur vergrößert, der Witz nimmt mehrtheilsallzuvielen Antheil bey den Beschreibungen, zu demkan man erst durch lange Erfahrungen überzeugt wer-den, ob die Neuerungen sich für unser Land schicken,und ob sie im großen die Vortheile die wir bisher ausdem Lande gezogen übertreffen. Die Versuche gerathenin einem wohlgewarteten Garten insgemein sehr wohl,aber wenn man sie allgemein macht, so verschwindetder Nutzen, welcher von den Unkosten, die über dieArbeit gehen, verschlungen wird. Die neuen Erfindun-gen würken'auch sehr langsam, sie müssen erst zu ein-geführten Gewohnheiten werden, der Bauer muß durchdie Reihen vieler Jahre, von den Vortheilen überzeugtwerden, ehe er die alten Äorurtheile ablegt, und seineererbten Künste gegen neue vertauschet.

Ich habe über diesen Vonvmf keinen bessern Rathgesunden, als den, welchen Socrakes bey Xenophongiebt: „Ich habe, jagt er, mit besonderem!Fleiß undAufmerksamkeit Achtung gegeben, welche in jeder Arts von Künsten für die klügsten und iveisesten gehaltenj werden, denn da ich sahe, daß bey den nemlichen Be,schäftigungen, die einten arm bleiben, da sich anderesehr bereichern, setzte es mich in das gröste Erstaunen,und ich fände es der schärfesten Erforschung und ge-B b ; nauer