eines Philosophischen Bauers. 4°;
Lorsaschen mit i. ff. und findet ihre Würkung mitdem Werth an Geld in gleichem Verhältniß.
i Ueberdiefts wendet er seine Aufmerksamkeit auchauf andere Düngungsmittel. Er reiste zu dem Endin das Amt Regensperg, in welchem der an dem La-gerberg häufig gefundene Mergel zu Verbesserung derGüter mit großem Vortheil angewendet wird, um sol-chen genau kennen zu lernen, und sich dessen Nutzen! und Art solchen zu gebrauchen bckandt zu machen.
> Er fände dieses Mittel so fürtreflich, daß er obgleich
l ohne Erfolg allen Fleiß angewendet hat, solchen in der
' Nähe zu finden, nur schade daß dieser redliche Bauer
I bisher die hierzu so nöthige Beyhülfe eines Erdborcrs
hat entbehren müssen! Er fände hingegen eine der! Würkung nach ähnliche Düngungöart in dem ausgc-
^ grabnen Gries , wovon wir nachher bey der Anbauung
! seiner Koruftlder reden werden. Ein ander Dün-
j gungsmittel findet er in dem abgestochenen Rasen gra-
!- sichrer Aecker und Weyden, die man zu dem Feldbau
zurüstet. Er läst diese 2. Jahre lang an der freyenLuft liegen, damit sie unter dem Einfluß der abwech-selnden Witterung verfaulen, und so zur Düngung der-Getreydfelder und Wiesen tüchtig werden. Keine Vor-urrheile zwingen ihn neue Vorschläge zu verwerfen, er
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