Band 
Erster Band.
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4 °8 Die Wirthschaft

Neben diesen hatte er annoch eine Wiese welche;. Jucharten enthielte, und gewässert werden tonte, ineinem benachbarten Dorfe um den Zinß von 44. st. inden Pacht genommen, welche er durch eine getreue Ar«Veit ungemein verbesserte.

Durch seinen Fleiß hat er die Heuerndte mit 8. Fu-dern vermehrt, welches beynahe ; ausmacht. Ich frag-te ihn, warum er aus den 4. Jucharten im Wynickcnnur 7. Fuder ziehe, da er aus einer gleichen Zahl Ju-charten in der Langwiese 8. Fuder bezöge. Er fändehie Ursach in dem Mangel des Mists und arbei-tender Hände, tvelche ihn bisher verhindert seine Ver-besserungen zur Vollkommenheit zu bringen. Das Heuist gemeinlrch gegen dem Embd in verdoppeltem Ver-hältniß.

Eine Juchart Wiesen erfodert nach seiner Meynungzu genügsamer Düngung alle zwey Jahre i--, FuderMist , oder 20. Fässer voll Torfaschcn , welche er mtrocknen Wiest» für die beste Düngung haltet.

Eine andere eben so vortheilhaste Art der Düngungmacht das wässeren der Wiesen aus , so daß Kleinjoggzwischen einer wohl gedüngeten und wohl gewässer-ten Wiese keinen Unterschied findet. Hierbey aber kommt

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