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Die Wirthschaft
und man schare die Arbeit. Man hat mir bey meinerArbeit auch tausend Schwierigkeiten vorgestellet , manhat meine Unternehmungen als unvernünftig verlachet,ich ließ mich aber nicht abschrecken, wenn ich einmahlüberzeugt war, daß mein Vorhaben recht und gut seye,so griffe ich die Arbeit mit Freuden an , und führtesie mutbig aus, und GOtt ließe sie mir nie mißlingen,meine Verächter sahen es bestürzt, und' folgten mir invielem nach, fraget meine Nachbarn, sie werden geste-hen müssen, daß die Sachen am Ende ganz andersherausgekommen, als sie sich im Anfang vorstelleten.
Freylich ist es so mir eurer Arbeit beschaffen, lieberKlemjogg, wenn ihr was gutes ausgcdacht, so gehetihr geradcnwegö darüber hm, und führet es mit eurenHänden aus. Bey der Herren-Arbeit gehet es nicht so,man muß erst andere überreden, daß ein Vorhaben ausich recht und gut seye, ehe die Ausführung nur ein-mahl unternommen werden kau, und dann müssen garviele mit gleichem Eifer daran arbeiten, ehe sich etwasausrichten läst.
Versuchet es , versetzte er, so viel an euch ist, den-ket dem besten allemahl fleißig nach, und traget es mitdem rechten Ernst und Eifer vor, und gebet bey derAusführung ein Beyspiel der erforderlichen Treue und
Arbeit-