Band 
Erster Band.
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eines Philosophischen Bauers. 47,

der Arbeit in die Fabrjquen nicht viel , er sagt, dieseMubequeme Arbeit, nehme die Lust zur harten Feld-arbeit, schwäche den Leib, und so verliere der Feldbaunach und nach seine Arbeiter, und müsse endlich invölligen Verfall kommen. Indessen verachtet er diese Ar-beite»» nicht ganz, er siehet die Fabriquen als einen großenSegen an, wenn man ihn recht gebraucht; sie ernäh-ren viele Menschen , die entweder keine Güter besitzen,deren Anbau ihnen genugsaine Arbeit und Nahrungverschaffen könte, oder die zu der Feldarbeit, aus na-türlichem Unvermögen, oder »vegcn Krankheit, untüch-tig sind. Es verhaltet sich damit, nach seiner Mey-nung , wie mit den Spithälcrn; diese sind für krankeund schwache Leute, als die schätzbarste Anordnung zuverehren, aber wenn gesunde, zur Arbeit tüchtige Leutedahin aufgenommen werden, so pflanzen sie nur Musssiggang, und verursachen dem Land den grasten Scha-den. Ueberhaupt siehet er in allen Dingen auf denEinfluß, den sie auf das Gemüth und die Sitten ha-ben , er siehet den grösten Gewinn für das schädlichsteUebel an, wenn solcher das Gemüth verderben kamAus diesem Grund verachtet er allen Vortheil von derHandlung, das Gemüth wird dadurch allzusehr fürdas Geld eingenommen, und nach und nach wird es.