Band 
Erster Band.
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aus dem Pflanzenreich. 51;

Nutzen siyn, wenn man sich mit diesem Theil derPflanzen so genau bekannt machen würde, als mit denübrigen Theilen derselben, und es ist sehr gläublich,daß durch eine recht genaue Untersuchung derselben diePhysiologie der Pflanzen sehr erweitert würde. DieStrhle wachsen zusammen, und die Pflanze erscheinetmit einem breitest Stengel (klanra larieaulls, LWiLw);die Aeste berühren und vereinigen sich, und hierausentspringen Rammförmige Pflanzen (klaMT criüarT).Die Blätter werden kraus, und vermehren sich in ih-rer Anzahl. Es ist aber kein Theil der so vielen Abän-derungen unterworfen seye als die Blume; die Blätterdes Blumenbechcrs vermehren sich gar oft, und esgeschiehet zuweilen, daß sie ihre dunkelgrüne Farbe miteiner bunten Farbe verwechslet,. Die Blumenblätternehmen an Größe zu; es giebt mehrere Reihen dersel-ben ; die Einschnitte der Blumenblätter änderen ab; dieSaftgruben, dleLaria, und die Blumenfäden ver-wandeln sich in Blumenblätter, und die Blume wirkgefüllt. Und wie die Theile, die den wesentlichen Thei-len der Blume zur Befchützung dienen, verschiedeneVeränderungen leiden, so geschiehet es auch in denFruchtthcilen selbst; die Blumenfäden, deren Anzahlgemeiniglich bestimmt ist, vermehren sich , das gleiche

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