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kaugneten , und also eine schnelle Verdammnis über sich ziehe-te». (!)
Komme ich zu der Liebe des Czaaren gegen uns. Weiß ich nicht,auf was für einer Seite ich sie messen solle. Ja sie war so klein, dasman von ihr wenig sagen kan , weil sie kaum sichtbar war. Er der,traute sich den Seinigen ganz kaltsinnig an ; und dachte nicht, daß<r eben das Vertrauen der Moscoviten auch nicht gewinnen werde.Die Leibwache, so ihm das Reich an die Seite gab, empfand nichtvieles von seiner Huld. Er warb hierzu Auslander; und ließ sich vonseinen Hollsteineren bewachen. Sie nutzte ihm aber wenig an dem Tageseiner Entsetzung von dem Thron, da sie nicht nur einen grossen Schimpferdulden, sonder er sechsten nach schriftlicher Entsagung des Reichs indas Gefängniß zu wandern hatte.
Erschmeichelte sich, der grosse Name eines selbst Halters allerReussen seye zu seiner Herrlichkeit genug ; und seye dessen sorgsameErfüllung ferner nicht nöthig. Sein Cabinet wimmelte von Leuten,die nur das Ihrige, nicht das Wohl des Mcichs, und seines Thronssuchten. Der Geitz so sie verblendete, machte auch das Aug des Für-sten düstern. Sie machten unsere Wohlfart verkäuflich, wie Peterder Apostel redet, und waren zu unserem, und ihrem eigenen Verder-ben gebohren. (m)
Wer will Zweifeln, daß ihm seine erlauchte Gemahlin Catha-rina Alexiewna aus dem Fürstlichen Hause von Anhalt-Zerbst die
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kleuögpropbetce in populo - - - -menclscer: czuiinrroäu-cenr leÄas perchkionis, äc eum,^ui «mir eos, Vomlnum neIgnr,tuperinäucenres libii^)li8 celeremperäirionem.L-llekr. r.Lsp. i.v.In avariria büis verbis äe vobisnegoliabunrur: guibus juäiciumjsm olim non cestsr, K persinoeorum non äormilat. L. l'err.Lax. z. v.