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in der weltlichen Weißheit hochgchigm/sich aber m der wahren Erkandmup Got-tes gar verlohrcn vnd gefallen.
Daß alle Macht vnd Pracht der Wettgantz eytel / auch vnbcstandrg / flüchtigvnd nichtig sepe/ dcssm wirein Lehrbüd andem König Sakonwn neminerr sollen.
Daß einReich bald auff:das arider widerabgehet/dcrcEpempel vns m den vicrÄch-narcheycn vnd andern mächtigen Körrig-kcichen/üt grosser anzahlfürgcstelk rverdcn.
DHdicNatur deß Menschen vil b.stia-lischer/danrr der vnvernünsstrgeriThicr be-fchaffen/rn denre keines sein cygcGeschlechiverfolget/die Merr sehen aber ein andern indem Ariden bctrregcn vcrlicgcir/ durch dieWassert bekriegen vndgar aussressen thun.
Daß die Kunst das Gemüth erftewen /das Lcken verlängeren / der: Verstandfcharpffen/ das Hertz erquicken/vnd dieAugen erlustigcn / so fern der DbristKunstmeister Gott der Herr dardnrch ge-lobt/ vnd nuerzernt werde.
Daß der Mensch für alle seine Mühe/Sorg vnd Arbert anders nichts / als dienothwendige Nahrung begehren / denÜberfluß rneyden / vnd die Reichtum b errk-weders flrehcn/ oder doch das Hertz nitgantz darauffsetzen müsse.
Daß vnftre alte Monarchen / wieglaublich / mehr grosse Thaten verrichtet/als sich beflissen der Posteritet jhre EhrenGedachtnuß in Büchern -uhinderlassm.
Daß die Juden in der Glückseligkeitsich auffdie Abgötterey gencygt/allen La-siern ergeben/ wann es aber jh,un übel er-
gangen/ habe»! sie erst alsdann den Herrenvurb Hülffatigeruffen.
An dem König David haben wir einenSpiegel der inenschlichen Vnbcstandig-feit in den» gutar /vndhinwiderumbeinBild Verwahren rechtschaffenen Bußfer-tigkeit/ dergcstaltdaß wirorrs inArornbkenntt für andere erheben/doch wan wir gcfal-ie/aueh nit ariGottesBarmhertzigkeit ver-zweyfftcn soll en: dan haben wir vns nit gc-schervt nrrtDavid ztrssrndige/so nrüssen wirvns auch nit schämen/mitihme zubüssen.
Discr schröckliche Fahl Davids lehretvns wciters wie gefährlich der WeibernGemeinschassr seye/dann durch das Weibist Adam verführt/ David ein Ehebracher»ndTodtschlüger/Salomort verkehrt vndemAbgötterer/ so danrtk der soltst hertzhafftH.ApostelPetrus dtlkch ein armeeMagd-tritt crschröckkvnd zur vcrlaugnung seinesgeliebtenMasters verlertici worden.
Daß die alten Römer irn anfang ni-dertrachtig / aussrccht vnd tugcnrhafft /nachgehende kriegisch vnd überlasiig / amEnd aberstoltz/vitd prächtig/so auch letst-lrch ihrgantzllchcr Vndcrgang gewesen.
Daß Ehrgcrtz verursachet ein Mrßtra-wcn/ Mißtrawen gebaret Argwohn/dcr-selb richtet Aanckan/ diser bricht den Ari-den / zeuget den bürgerlichen Krieg / vndsolcher verstört ertdtlich die Freyheit/ vndverhergct das gantze Vatterland.
Welches gleichfahls bey Alexander demgrossen zubemercken / bessert heroischeTugenden / durch die Werber/ AornvndFüllerey heffrig verdunckelt worden.
!en Alters.
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