Geschick,«».
V.
Weitläufflg köndl ich alle DingBeschreiben wol/ (wolt GOttdieIeit/VndsGflcht möchrF leyden) dieArbeit/Glaub mir/ dem Haffncrwere ring.
Von Lrbawung der
Statt Solothurn.
/^^^Ierveüen nun in dem erstenvgEngfjtt?! vernommen / daß diee*Öem Solochum m dem Jahrnach Erschaffung der Wett/ i-r6. von
dem edlen Helden SaJodor erbawet wor-den/ so wollen wir fürbaß andere vnpar-theyischer Scribenten vnd ^urKorn vn-verfal fchre Gezeugnuß von dem Alter sol-cher Statt anhören / vnd deren AussagKerrewstch Hiebey setzen: Wie jetzt fol-get.
Das erste Lapttcl.
Don dem Alter der Statt Golochurm
äct& Emeinkich ftynd diejenige/ welcheM^jhr liebes Äatterland oder einv Statt zuloben vorhaben/ sehr be-schafftiget/ vnd vermeinm es gar wol ge-troffen zuhaben/wann sie einen alten Gö-tzen/ vnd verloffenen Trojaner/ oderder-gleichen Kabel-Helden für Stiffter dar-stellen / wiewoln sie darauff mit keinerWahr- oder Gewißheit steiffen können/fondcr da man solch Lob vnd Prod beymLiechk recht beschawr/so seynd es mchr-cheyls lauter poenscheGedicht vnd alteWeiberMarlin.
Eben darumb gchet mir ein fehrgrosierVorthcyl an die Hand / weiln ich mich /wegm meiner wahren Geburts-StatkSolochum / weder vmb das Alter nochden Vrfprung/ vilweniger aber/so dasgröste / vmb einigen Argwohn der Par-
cheyligkeit zubekümmern habe/ dann ichauß mir selber nichts beytrage/ sondernallein dem Geschichtliebenden Leser / vorAugen stellen thue/ was andere so wolmn- als außlandifche^mkioces von bey-den obbmandten Stucken deßVrfprungsvndAlrershalb geschriben haben.
Ein henlicheIeugnußvnd Stell
auß Cajo Iulio LLiarc^vondenAlken Solochumern.
C ^jus luliuL Cxfot der dayffereKriegsheld/ Feldobristervn Anfän-ger der Römischen Monarchey gibtmir ein hcrrlicheZcugnuß vnd stell von denalten Soldurertt/oderSolothur-nern/gar fthön an die Hand / da er jhreLrew/vttvkrzagkeManttheit/ vnd männ-liche Vnvtkzagheik/ auß eygner Erfahr-et ttj »H/