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Des vierten und letzten Theils erste [-zweite] Helfte, [...].
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(XII.) Leben des Cardmals Torreggiam. I2Z

„ alles das Uebel voraus gesehen, was das Brevein dieser»

, „ irreligiösen Zeiten, da die Söhne sich wider den Varev„ empören, dem Heil. Grüble zuziehen würde; aber ,ch da»„ be nach meinem Gewissen gehandelt, indem ich mehr um„ das Hei! meiner Seele, als um ein politisches Imereße„ mich bekümmere; ich bin weit entfernt, mich im germg,„ sie» reuen zu lassen, daß ich diesen Schritt gethan, da'ch„ mir vielmehr Vorwürfe mache, daß ich damit so lange ge»„ wartet habe. „

Im Iun. 176g. gaben die Mtnistri dieser drey Höfedem Papste zu erkennen, daß sie von denselben Befehl bät»ten, mit dem Cardinal Torreggiam in keiner Angelegenheitweiter etwas zu thun zu haben. Ob nun wohl der Papstdarauf antwortete, daß alles, was derselbe bisher gethan,mit fernen Absichten übereinstimme, so ließ er doch dreier»Ministern eröffnen, daß er den Cardinal Negroman bestenStelle ernennet habe, mir ihnen in Unterhandlung zu rre»tm, welches sie sich auch gefallen ließen. Älleine Me Mm»ßti erkannten gar bald, daß Negront nicht nur dem Toreg«giaru nicht die Wage halte, sondern auch gleichsam nur des.selben Sprachrohr sey. Der Cardinal Torreggiam soll selbst«m diese Zeit zu verschtedenenmalen bey dem Papste um seineErlaffnng angehalten und unter andern den Schmerz, denihm der Verlust seines einzigen Bruders, der den Zr.Aug»l?68. zu Florenz gestorben, verursachet, zum Bcwegunas,-runde gebraucht haben. Allerne da der Papst die völligeEntlassung dieses Cardinals seiner Ehre für nachkherlig lud«te, so wollte er sie ihm durchaus nicht zugestehen. Er istdaher nicht aus Rom gekommen, sondern sters in seinerBedienung geblieben und Hai folglich das Ruder der Ge»schaffe am Römischen Hofe beständig geführet. Man samezu gleicher Zeit von ihm, daß er sich von der MademoiselleRicci, einer Richte des Generals der Jesuiten, gänzlichregieren lasse.

Was die Bourbonifchrn Höfe gedrohet hatten, das er«folgte auch. Denn es wurden den n. Iun 1768. nichtum die Stadt Avignon und Grafschaft Venaisin von Kran«

Löst,