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der Aegyptier.
heischig, diesem Volke, so lang es ihm treuseyn würde, Regen, zu zwoen Jahreszeiten,, zu geben, Frühregen und Spatregerr.I Den erstern. im Herbste- der deswegen nö-thig ist, daß das Getreyde aufgehet; denandern, im Frühjahre und Sommer, der eszum weiter» Wachsthums und völliger Rei-fe bringet.
^ 8) Zweyfaches Schauspiel, das derNil verursachet.
/As ist nichts schöners, als Aegypten in^ zwoen Jahreszeit zu sehen. (*) Denn,steiget man, gegen den Heumonat und Au-gust. auf einen Berg, oder auf dih grossenPyramiden zu Cairo, so siehet man ein wei-tes Meer, aus welchem sich unzehlich viel! Städte und Dörfer, nut verschiedenenDämmen, erheben, die von einem Orte zum^ andern führen. Alles ist mit Gebüscheund fruchtbaren Bäumen untermenget, da-von man nur die Wipfel siehet, welches ei-nen höchst angenehmen Anblick verursachet.
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(*) IN» trcie, pulclierrim 2 eli, cuw i«m Kilt» lein ggro» inFeNit.^ l.sttznt csmpi, opertsequelitnt vrtile»: oppi6r, intulzruw moclo, erstsnt.viulltkm in rucliiterrrnei», niN per nsvi^is, com-lvercitim ek: mLiorrjiie ek lLtiti« in ^rntiku»,Huo niinu« terrsrum surrum viäeut, 8 LK L.-L Kst. IV. c. 27.