Band 
Erster Theil.
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s der Aegyptier. m

^en Krankheit beschäftiget: einige warenfür die Augen, andre für die Zähne, und soauch mit den übrigen.

j Was wir von den Pyramiden, von dem'Labyrinthe, von der unendlichen Zahl derSpitzsäulen, den Tempeln, den Palästen ge-sagt haben, deren kostbare Ueberbleibsil manannoch in ganz Aegypten bewundert, undi in welchen, der Pracht der Prinzen, so die-selben erbauet hatten, und die Geschicklrch-keitderVaumeisterund Werkleute, die da-zu gebrauchet worden waren, der Reich-j thum der Zierrathen, die sich, imUeberflusse,^ daran befanden, und die Richtigkeit der Eins^ Theilungen und des Gleichmaafses, welcheI deren größte Schönheit ausmachten, um

> die Wette sich herrlich zeigten; Werke, in

> deren meisten sich so gar die LebhaftigkeitderFarben, bis aufunsere Tage, trutz derZeit, die, in die Länge, alles auslöschet unsverzehret,erhalten hat: alles dieses,sage ich-zeiget, wie weit es Aegypten in der Bau-kunst , in der Mahlerey, in der Bildhauer-kunst , und in allen andern Künsten gebrachthabe.

Sie machten sich weder aus demjenigenTheile der Rmgkunst etwas, die nicht dahin! abzielet, daß der Leib dadurch zu einer würk-lichen Stärke und zu einer dauerhaften Ge-sundheit