Band 
Erster Theil.
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^ der Aegyptier.

weiß ist, aus alten Lumpen und beschmutz?ten Lappen, dieman,aufden Gassen, samm-let, bereitet wird. Die Papierstaude dien-> te auch zur Verfertigung der Seegel, der? Seile, der Kleider, der Decken, und noch an-derer Dinge.

Flachs. Dieses ist ein Gewächs, des-sen Rinde voll kleiner Faden ist, aus denenman dre zarteste Leinwand weben kann.Man besaß, in Aegypten, ein wundernswürsdiges Geschicke, denselben zuzubereiten undzu verarbeiten, indem die Faden, die mandaraus spann, so zart waren, daß man siekaum erblicken konnte. Dre Priester wa-ren beständig in Leinwand, niemals in Wol-le, gekleidet; so trugen sich auch insgemeindie,Standspersoncn. Man trieb einengrossen Handel damit, und schaffte dessensehr viel in auswärtige Länder. Mit die-I ser Arbeit hatten viele Personen, absonder-lich unter den Weibern, zuthun, wie manin der Stelle aus dem Esaias sehen kann,allwo dieser Prophet Aegypten mit einererschrecklichen Dürre drohet, die alle dieseArbeitaufheben würde. (*) So siehet manauch in der Schrift , daß es eine der Wüc-

kungen

C) Es werden mir Schanden bestehen, die diegöre Garne wirken und Netze strickcn. Es«.

c. 19 9.