Band 
Erster Theil.
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derAegyptier.

Man ihnen auferlegt hatte, zu bezahlen. Beyaller andern Gelegenheit begegnete er ihnenglimpflich und gütig genug. Wenn er a berin Tempel gieng oder seinen Einzug in dieStadt hielt, so ließ er vier und vier von die-sen Königen und Fürsten, statt der Pferde,an seilren Wagen spannen, und alsdennbeuchtet er sich sehr groß zu seyn, wenn ersich also, von den Beherrschern und Herrenanderer Völker ziehen ließ. Ich verwun-dre mich hierbey am meisten, daß der Ge-schichtschreiber Diodor diese thörichte undunmenschliche Eitelkeit, unter seine herrlich-sten Thaten, zehlet.

Nachdem er, in seinem Alter, blind ge-racir.l«worden war, so tödtete er sich selbst, nachdemer drey und dreysig Jahre geherrschet hatte,und hinterließ Aegypten in grossem Reich-thume. Unterdessen kam sein Reich dochnicht auf den vierten Erben. Doch, zu Zei-ten des Tibcrius, fand man noch prächti-ge Denkmale, welche, sowohl den Umfang,den dasselbe, bey Lebzeiten des Sesostris ge-habt, als auch die Summen der Schutzgelsder, die ihm bezahlet wurden, bemerkten.

Ich hohle hier einige besondere Begeben-heiten nach, die sich zu der Zeit zugetragen,von der ich geredet habe, und die ich hinwegließ, damit ich nicht die Folge der Historie

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