I her Aegyptiee» r6r
! rück geben möchten. Sie antworteten,weder diese Prinzeßin, noch ihre Schätze, be-fänden sich in der Stadt. Wahrhaftig !was hat es auch vor Wahrscheinlichkeit, die-' ses ist eine Anmerkung des Herodotuö,
: daß Priamus, dieser kluge Greis, seine Kin-der und sein Vaterland, vor seinen Augen,lieber hätte wollen verderben sehen, als denGriechen eine Genugthuung leisten, die sogerecht und billig war, und die man vonihm forderte? Allein, sie mochten, mit Eid-schwüren, bekräftigen, wie sie wollten, daßHelena nicht in der Stadt sey, so bliebendoch die Griechen halsstarrig darauf beste-hen , daß sie ihnen nicht glaubten, weil siedavor hielten, man spotte nur ihrer. UnddieGottheit, füget HerodotUshinzu, woll-° Le, daß die Trojaner, durch die gänzliche. Zerstörung ihrer Stadt und ihres Reiches,
> der erschrockenen Welt wissend machten, (*)
daß grosse Verbrechen, auch grosseStrafen, bey den Göttern, fanden.Menelaus gieng, auf seiner Rückreise,durch Aegypten, allwo ihm der König Pro-teus die Helena, mit allen ihren Neichthü-L menr
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