Band 
Erster Theil.
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186 Historie

gen; und er rathe ihm, sich ia nicht bar-em zu mengen, weil zu befürchten stehe, er -möchte, zu seinem Nachtheile, ausschlagen. 'Iosias ließ sich diese Gründe gar nicht be-wegen. Er sahe, daß ein st mächtigesHeer, unfehlbar sein Land, durch den einzi-gen Durchzog, gänzlich verwüsten würde:und überdies befürchtete er, es möchte derUeberwinder, nach der Niederlage der Ba-bylonicr, sich endlich auch an ihn machen,und ihm einen Theil seiner Lander hinwegnehmen. Drum rückte er ihm entgegen.Die Schlacht geschahe, und Iosias wurdenicht allem überwunden, sondern auch sounglücklich verwundet, daß er, zu Jerusalem,dahin er sich hatte bringen lassen, daranstarb.

Nechao, der, durch diesen Sieg, muthigerwurde, setzte seinen Zug fort, und wendetesich gegen den Euphrat. Er schlug dieBabylonier, nahm Charcamis, eine grosseStadt in dieser Gegend, ein; und, nach-dem er sich des Besitzes derselben, durch ei-ne gute Besatzung, die er darinn ließ, versi-chert hatte, so zog er, nach drey Monaten,wieder in sein Königreich zurück.derL, Als er unterwegens erfuhr, daß sich Ioa--'rAer chas zum Könige zu Jerusalem ausrüsten«hr,z6,,-4 j^i um seine Einwilligung an-

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