der Aegyptier. 189
tens(^) an, bis an den Euphrat, besassen,welches ganz Syrien und das ganze Palä-stina in sich begreift.
Rechne, starb, nachdem er sechzehn Jah-re geherrschet hatte, und ließ sein Königreichseinem Sohne.
PSAMMIS. Seine Regierungwar sehr kurz, und daurete nur sechs Iah-vor ihr.re. Die Historie berichtet uns nichts son-derbares davon, als, daß dieser Herr, einenFeldzug, wieder Aerhiopien, unternom-men.
Nachdem die Einwohner von Elis die §be» da.OlylNprschm Spiele aufgebracht hatten/°^b.deren Gesetze und Umstände dieselben, mitsolcher Aufmerksamkeit, zusammen verabre-det hatten, daß sie glaubten, es sey unmög-lich, weder etwas hinzu zuthun, oder daranauszusetzen, so schickten sie an eben diesenPsammis eine berühmte Gesandschaft,
durch
C) Dieser Bach Aegyplens, davon so oft in derEchrift, als einer Grenze des verheißenen Landes,gegen Acgypten zu, geredet wird, war nicht derNil, sondern ein kleiner Bach, der durch die Wü-sten, diesstch zwischen beyden Landern befindet,floß, und, vorAlters, ihre gemeinschaftlicheGreivze war. Bis an denselben erstreckt« sich dos Land,welches den Nachkommen Abrahams verheißen,und ihnen auch nachgehends, durchs Leos, aus-getheilet wurde.