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Historie
„werde, und ein Schwerdt fassen könne.„Ich will seine Armen zubrechen, beyde den„starken und den schwachen, daß ihm das„Schwerdt aus der Hand fallen soll. Aber ^, die Arme des Königs zu Babel will ich ftär- ,„ken, und ihm mein Schwerdt inseineHand-„geben,daß sie erfahren,daß ich derHErr bin.z->, Er erzehlet alleStädte,die demUeberwin- -der zufallen sollten: Taphnis,Pelusium,No, ^so,in der lateinischenBibel,Alexandrien heißtMemphis,Heliopolis, Bubastus, u. s. w. !
Besonders bemerket er das unglücklicheEnde des Königes, der seinen Feinden über-Ier.4<.;° geben werden sollte. „Ich will, sagt er, den !„Pharao Haphra, den König in Aegypten, '„in die Hände seiner Feinde, und derer über- !„geben, die ihm nach dem Leben stehen. !
Endlich verkündiget er,daß die Aegyptier, !vierzigIahre lang,mit allen möglichen Übelnwürden geplaget, und zu so einem erbärmli-chen Zustande gebracht werden, daß sie, inZukunft, gar keinen Fürsten mehr, von ih-«;ech.zs,rem Volke, haben würden. „Aegypten soll ,„keinen Fürsten mehr haben. Der Erfolg !hat bewiesen, daß diese Weissagung richtig ^und wahr gewesen. Kurz nach Vermessung !dieser vierzig Jahre, wurde es zu einer Persi- !fchen Provinz gemacht: und, von derZeitan, ist es beständig von Ausländern beherr-schet