Band 
Erster Theil.
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dep Carthagmenfer. 211

trat in seine Fußtapfen; denn ehe er ausSpanien abreisete, und wider die Römerzog, so begab er sich bis nach Cadip, umda-! selbst sein Gelübde zu erfüllen, das er dem^ Hercules gethan hatte: und zugleich ver-band er sich, gegen ihn, zu neuen Gelübden,wenn dieser Gott seinem Vorhaben günstigseyn würde. Als er, nach der Schlachtbey Camiae, diese glückliche Zeitung denCarthaginensern meldete, so empsohler ih-nen, ins besondere, daß sie davor sorgten,damit man den unsterblichenGöttern, we-gen der erhaltenen Siege, öffentlichen Dankabstatte.

Nicht allein ein jeder Bürger, insbeson-dere , bemühte sich, aufdiese Weise, bey allerGelegenheit, eine andächtige Sorgfalt, die' Gottheit zu verehren, blicken zu lassen; mansiehet, daß dieses die Art und der Geschmack^ des ganzen Volkes war.

Polybius hat uns eine Friedenshand-^/,'.^'lnng zwischen Philipp, den Sohn desDc'metNUS, König in Macedonien undden Carthaginensern, aufbehalten, in derman, auseme sehr augenscheinliche Weise,die Ehrfurcht der letztem gegen die Götter,

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