der Carthagirimser. 219
saget, dieses gottlose Feuer, mit seinem ei-genen Blute, auslöschen möchte, welches,wie er wohl sahe , rhm nichts geholfenj hatte.
Zur Pestzeit opferten sie ihren Götterneine grosse Menge Kinder, ohne Erbarmung,für ein Alter, zu haben, welches auch dasMitleiden der grausamsten Feinde erreget:und so suchten sie in dem Laster ein Mittelfür ihr Elend, und bedienten sich der Grau-samkeit, ihre Götter zu erweichen. (*)Diodor führet ein Beyspiel dieserGrausamkeit an, darüber man erzittert.Zur Zeit, als AMhocles im Begriffewar, Carthago zu belagern, und es mit denEinwohnern dieser Stadt auf das höchstegekommen war, so schrieben sie ihr Unglück,einem gerechten Zorn des Saturns widersie, zu, weil man, an die Stelle der Kindervon der vornehmsten Abkunft, die man ihmzu opfern pflegte, betrügerischer Weise, dieKinder der Sclaven und der Ausländer,
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Lum pelte IsborLrsnt, criients tscrorum reli.Alone, üc lcelerv, pro rewedio, v6 lunt. (^nip-pe komins«, vt vlHiinas lnimolabsut, üciwpu-dere«, (cp>L Tts« eNam kolUum mrlericorä'urmprovocir;) srj« Sllmcuicbrnt, paccni Ueorumeorum ian^mne exposcentes, pro rjuoriiiii vit«vü w2Liwe ro^sri tolent. U. i8.c,6,