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^findlich seyn muste, nicht überleben kön-nen. Mein, man findet nicht, daß dieserbesondere Umstand des Lebens des Terenz,
S sonderbaren Grund habe. Dem seynun, wie ihm wolle, so starb er doch, imfünfhundert und vier und neunzigsten Jah-re der Stadt Rom, unter dem Bürgermei-steramts des Cn. Cornelius Dolabel-ja und des M- Fulvius , im fünf unddreyßigstenJahre: folglich war er im fünf-hundert und sechzigsten Jahre gebohrcn.
Dem allen ungeachtet, was ich jetzt ge-sagt habe, muß man doch gestehen, daß sich,zu allen Zeiten, ein grosser Mangel an ge-lehrten Leuten, zu Larthago, gefunden, weildiese mächtige Republik, binnen mehr, alssiebenhundert Jahren, kaum zweene oderdrey Scribenten hervorgebracht, die etwann, bekannt waren. Ob schon diese Stadt mit! Griechenlande und den wohlgesitteftcn Völ-kern in Verwandtschaft stand, so gab sie sichdoch niemals die Mühe, die schönen Wissen-schaften von denselben zu entlehnen, als de-ren Besitz nicht eben in die Absichten desHandels einschlug. Wie es scheinet, so wa-ren die Beredsamkeit, die Dichtkunst unddie Historie nicht sonderlich bekannt. EinCarthaginensischer Philosoph , unter denGelehrten, wird fast vor ein Wunder gehal-