der Carthaginenser. 277
heit der damaligen Zeiten, auf Der Orthat stets den Namen davon beybehalten, obschon die Säulen, durch die Gemalt der: Zeit, zernichtet worden. Die M. ynungender Scribenten find hierin» sehr getheilet,
- an welchem Orte man diese Säulen setzensolle. Baetica war der fruchtbarste, derreichste und bewohnteste Theil von Spa-nien. Manzehlte fast zweyhundert Städ-te darinn. Daselbst wohneten die Völ-' ker, die manTurdetanos, oder Turdu-los nennete. Am Baetis lagen drey! grosse Städte: da, wo er entspringt, Ca-stulo, weiter hinunter, Corduba, die! Vaterstadt des Lucans und beyder Se-necen. Endlich Hijhalis, das heutigei Sevillien.
Lusitania wird, gegen Abend, vom< Ocean, gegen Mitternacht, vom Flusse! Durius , (Duero) und gegen Mittag,vom Flusse Anas , (von der Gvadiana,)eingeschlossen. Zwischen beyden Flüssen istder Tagus. Heut zu Tage heißt esPor-tugall , wenn man noch einen Theil vonAlt- und Neucaftilien dazu nimmt.
Das Tarraconische Spanien ent-hielt das übrige Spanien, nehmlich die Kö-nigreiche, Murcia, Valentin, Catalo-men, Arrogon/ Navarra, Gallicien,S z die