Band 
Erster Theil.
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der Carthagineiiser. zi5

' abgehen. Sie bestand aus zweyhundertj Schiffen,tausendFahrzeuge zum Uebersetzenungerechnet. Und das Heer war mehr alssiebzig tausend Mann stark. Sie landetenan dem Lilybaeischen Vorgebürge, unterAnführung des Annibals und Amil-cars, und entschlossen sich, so gleich die Co-> rinther anzugrerffen. TiMdlcon erwar-I tete sie nicht, sondern gieng ihnen entgegen.Allein die Bestürzung war, zu Syracus, sogroß,daß, von allen Völkern,die sich daselbstbefanden, nicht mehr,als dreytausendSyra-cusaner, nebst noch vier tausend Auslän-dern , ihm folgeren. Und doch fanden sichunter den letzteren noch Lausend Mann, dieihn, aus Furcht, auf dem Wege verliessen.Er ließ den Muth nicht sinken , sondernermähnte die übrigen seiner Völker, für dieFreyheit und das Wohl ihrer Bundesge-nossen tapfer zu streiten, und führte sie wi-der den Feind, dessen Sammelplatz, wie er^ wohl wüste, nahe bey einem kleinen Flusse,Crimisius genannt, war. Es schien et-was thöricht, daß er ein so zahlreiches Heer,nur mit vier oder fünf tausend Mann zuFusse, und tausend Pferden, angreifst» woll-te. Doch Timoleon, welcher wohl wü-ste, daß die Herzhaftigkeit, wenn sie von derKlugheit angejHret wird, der größten

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