Band 
Erster Theil.
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der Carthaginenser. ^21

de. Er hatte sich zuerst, durch Hülfe der w. ICarthaginensischen Macht, einer unum--Larrb.

! schränkten Gewalt, zu Syracus, angeinasi! set, und sich zum Tyrannen daselbst attfge-seb.worfen. Im Anfange hielten sie seine Un-ternehmungen im Zaume, und ihr Anführer,Anrilcar, zwang ihn, daß er in einen Ver-tragwilligte, welcher den Frieden inSici-lien herstellte. Er hielt nur diese Bedin-gungen nicht allzulange, sondern widersetz-te sich den Carthaginensern selbst, welche,unter Anführung des Amilcars , einenwichtigen Sieg, (*)über ihn, erhielten,wor-auf er genöthiget wurde, sich in Syracuseinzuschließen. Die Carthaginenser ver-folgten ihn bis dahin, und belagerten diesenwichtigen Platz, dessen Eroberung ihnen dieHerrschaft über ganz Sicilien zuwege brin-gen sollte.

Agathocles, welcher ihnen, an Macht,keinesweges gewachsen war, und sich über-f dies noch von allen Bundesgenossen, wegenseiner unerhörten Grausamkeit, verlassen sa-he, faßte einen so verwegenen und fast nichtins Werk zu richtenden Entschluß, daß erauch, so gar nach der Ausführung und dem

glück-

(') Dieses geschahe nahe bey dem Flusse und derStadt Himera.

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