Band 
Erster Theil.
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j der Carthagilienser. zrz

! er nicht mehr, als fünfzig Laufend Thalermitsich, weil er sich versichert hielt, daß eri alles in dem feindlichen Lande finden werde,' was er würde nöthig haben. Er schifftealso, nebst seinen beyden Söhnen, dem Ar-chagath und Heraclid, ab, und niemandwüste, wohin die Flotte gehen werde. Sieglaubten alle, man würde sie nach Italient oder nach Sardinien, Beute daselbst zu ma-' chen, oderandieSicilianischen Mstenfüh-! ren, welche dem Feinde gehörten, daß sie da-^ selbst alles verheeren sollte. DieCartha-i ginenser, welche, über so eine unvermutheteAbreise, erschracken,setzten sich in Stand,die-selbe zu verhindern. Allein Agathocles' entzog sich ihrem Nachsetzen, und gewann dieHöhe.

Er entdeckte sein Vorhaben nicht eher,als bis man in Africa anlandete. Daselbst^ versammlete er seine Kriegsvölker, und er-klärte ihnen seine Bewegungsgründe, in we-nig Worten. Er stellte ihnen vor, es seydieses das einzige Mittel gewesen, das Va-terland zu befreyen, daß man nehmlich denKrieg in das feindliche Land ziehe: Er füh-re sie, als Kriegserfahrne und unerschrocke-ne Leute, wjder weichliche Bürger, welche,durch die Lüste einer geilen und müßigen Le-bensart, ganz weibisch geworden. Die In-X 2 wohnek