der Carthagimnser. s z?
völligem Ordnung, wider ihn im Anzügewar, so begab er sich, mit seinem Haufen,aufeinen erhaben Ort, entschlossen, sich daselbstwohl zu vertheidigen, und sein Leben theuergenug zu verkaufen. Damit man aber dasBlut der Bürger schonte, so versprach manallen, ohne Ausnahme eine allgemeine Ver-gessenheit, wenn sie die Waffen niederlegten.
Sie ergaben sich, auf diese Bedingung, undman hielt ihnen Wort, Bomilcar, ihrenAnführer,ausgenommen-DieCarthaginen-ser machten sich nichts aus ihrem Eyde, son-dern verdammten ihn zum Tode, und hefte-ten ihn an ein Creuz, daran sie ihn die grau-samsten Martern ausstehen liessen. Er re-dete vom Galgen, als von einem Richter-stule, an das Volk, herab, und hielt sich be-rechtiget zu seyn, ihnen ihre Ungerechtigkeit,Undankbarkeit und Untreue, mit Nachdru-cke, zu verweisen, indem er zugleich verschie-dene berühmte Feldherren, nach der Reihe,anführte, deren Dienste sie, mit einem ehr-losen Tode, belohnet hatten. Und, unterdiesen Vorwürfen, verschied er am Creutze.
Agathocles hatte einen mächtigen Körnig der Cyrener, mit Namen Ophelias, * 'aufseine Seite gebracht, dessen Ehrgeizer,durch eine prächtige Hoffnung, geschmeichelthatte, da er ihm zu verstehen gegeben, erV wolle