Band 
Erster Theil.
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z4v Historie

stin angeführet wird. Der Ruff von denEroberungen Alexanders des Grossen,setzte die Carthagincnser in Furcht, er möch-te etwann seine Waffen, auch nachAfticakehren. Das Unglück der Stadt Tyrus,von welcher sie ihren Ursprung her leiteten, ,und welche er nur allererst zerstöret hatte: ?die Erbauung der Stadt Alexandricn, wel- jche er, an den Grenzen von Aegyptcn und 'Aftica, gegründet hatte, als ob er dadurchgleichsam der Stadt Carthago, eine andereStadt, zurNebenbuhlerin, entgegen setzenwollte: das ununterbrochene Glück diesesPrinzen , der weder seiner Glückseligkeit,noch seinem Ehrgeize einiges Ziel setzte; al- ^les dieses setzte sie in eine billige Unruhe. ^Damit sie nun seine Meynung entdecken,und seine Gedanken ausforschen möchten,so begab sich Amilcar , mit dem Zunamen,Rhodarms, unter dem Scheine, als ob ^er, aus seinem Vaterlande, Durch die listigenAnschläge seiner Feinde, vertrieben worden, !in das Lager des Alexanders, den er, durch ,den Parmemo, vorgestellet wurde, und !bot ihm seine Dienste an. Der König em- !psieng ihn sehr wohl, und unterredete sich !verschiedenemale mit ihm. Amilcar un-terließ nicht,alles seinen Landesleuten zu be- ,richten, was er nur hatte entdecken können.

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