der Carthaginenser. 34;
Gyracusaner zu suchen, weil er die La-nafsa, eine Tochter des Agaihocles , ge-heyrathet hatte, von welcher ihm ein Sohngebohren wurde, mit Namen At xander.Endlich brach er von Tarent auf, giengs über die Meerenge, und kam nach Sicilien.Daselbst gieng es zuerst, mtt seinen Erobe-rungen, so geschwinde zu, daß, in der ganzen> Jnsul, den Carthaginensern nichts, alsdiel einzige Stadt Lilybacum, übrig blieb. Erbelagerte selbige, wurde aber gar bald genö-thigt, die Belagerung aufzuheben, so vie-len Widerstand fand er daselbst. Ander-werts drang man auf seine Rückkehr nachItalien, aUwo seine Gegenwart durchausnöthig war. Sie war es aber auch nichtweniger in Sicilien, welches, so bald er nurdaraus abgereiset war, seinen alten Herrenwiederum zufiel. Dergestalt verlohr eri diese Jnsul mit eben so vieler Geschwindig-keit , als er fie erobert hatte. Als er sich! eingeschiffet hatte, so sagte er, indem er nach' Sicilien zurücksähe: (*) Meine Freun-
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k l. V l'. in p>rrko,p. gy8. Das Griechische Wort ist sehrschön. hieß ein Ort, wo man sich,
in allerley Leibesübungen, im Ringen, Fechten
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