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Historie
fürchtete, griff dieselben an, warfsieübemHaufen, und verfolgte sie, bis in das Lager.Von denen, welche gegen den Elephantenstanden, wurden die ersteren unter die Füssegetreten und zerqvetfchet, indem sie sich nochtapfer wehrten. Das übrige Kriegsherrblieb, wegen seiner Länge, einige Zeit unbe-weglich. Als aber die letzten Glieder, mitder Reuterey umgeben, genöthiget wurden,sich gegen den Feind zuwenden, und dieje-nigen, welche, mitten durch die Elephanten,in den Feind eingebrochen waren, auf denPhalanx derCarthaginenser, der noch nichtgeschlagen hatte, und sich in guter Ordnungbefand, traffen, so wurden die Römer, aufallen Seiten, in Unordnung gebracht undgänzlich geschlagen. Die meisten wurden,unter der ungeheuren Schwere der Ele-phanten erdrücket. Die übrigen, welchenicht aus ihren Gliedern wichen, wurdenvon den Pfeilen der Reuterey durchschossen.Nur eine kleine Anzahl ergriff die Flucht.Da es aber auf dem ebenen Lande war, sowurde ein grosser Theil davon von der Reu-terey und den Elephanten getödtet. Un-gefähr fünfhundert, welche mit dem Re-gulus flohen, wurden zu Kriegsgefange-nen gemacht. Die Carthaginenser verloh-nn