der Carthaginenser. z?7
, ne Besatzung heraus zu hohlen, 'da sie doch! die Eroberung desselben hätten versuchen^ können, welche Regulus, mit viel weni-i ger Volke bereits fast gänzlich vollendeti hatte.
Die Römer wurden auf ihrer Rückreise,von einem erschrecklichen Sturme überfal-len, welcher fast die ganze Flotte verderbte.Eben dieses Unglück betraff sie im folgen;den Jahre. Sie trösteten sich wegen die-ses doppelten Verlusts mit einer Schlacht,die sie, wider den Asdrubal gewan-nen, in welcher sie, bey nahe, hundertundvierzig Elephanten bekamen. Als dieseNachricht nach Rom kam, so verursachtesie eine grosse Freude daselbst, nicht nur des-wegen, weil der Verlust der Elephanten dieMacht des Feindes ungemein geschwächethatte, sondern vornehmlich, weil er demKriegsheere zu Lande frischen Muthmachte, welches, seit der Niederlage desRegulus, sich nicht unterstanden hatte,einiges Treffen zu wagen. So sehr hattedie Furcht für diese furchtbaren Thiere alleGemüther überhaupt, eingenommen. Da-her glaubte man, daß man sich nunmehromehr, als jemals, bemühen müsse, ein-mal einem Kriege ein Ende zu machen, wel-cher schon vierzig Jahre lang dauerte. DieAa 5 bey-