Band 
Erster Theil.
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4i4 Historie

eineInsul', die wegen ihkes weiten Umfan-ges, wegen ihrer Fruchtbarkeit und wegender grossen Anzahl ihrer Einwohner vongrößter Wichtigkeit war.

Die Römer hatten sich, seit geschlossenemVertragemitdenCarthaginensern, allezeitsehr bescheiden und billig gegen sie aufge-führet. Eine kleine Verdrüßlichkeit, we-gen einiger Römischen Kaufleute, welcheman zu Carthago angehalten hatte, weilsie den Feinden Lebensrnittel zuführten,hatte sie entzweyet. DaaberdieCarthagi-rrenser, aufdie erste Anforderung, ihnen ihreBürger zurück gaben, so erzeigter? ihnen auchdie Römer, welche sich ohne dies überall dieGroßmuth und Billigkeit angelegen seynliess n, die vorige Freundschaft, dienten ih-nen, wo sie nur konnten, verboten il^nKaufleuten, nirgends anders hin, als WhCarthago, Lebensrnittel zu führen, undmochten so gar dem Antrag der aufrühre-rischen Sardinier kein Gehör geben, welche !dieselben einluden,sich ihrer Insul zu bemäch- j

tigern !

Nachgehends waren sie eben nicht mehrso gewissenhaft. Und es sollte schwer hal-ten , wenn man hier das vortheilhafteZeugniß anwenden sollte, welches Caesar

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