Band 
Erster Theil.
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der Carchagirieriser. 487

Kran so gar aus seinen eigenen Fehlem einenVortheil zu ziehen, und sie zür Beförde-rung seiner eigenen Ehre anzuwendenweiß.

Das CarthaginensischeKriegsheer nahm' seinen Weg wiederum nach Apulien zu-rück, dem die Römer beständig nachfolgtenund dasselbe beunruhigten. Der Dicta-tor, welcher, wegen einer Andachtöübung,

, nach Rom gehen muste, beschwor den Be->! fehlöhaberder Reuterey, vor seiner Abreise,

1 daß erja, in seiner Abwesenheit, nichts vor-, ! nehmen sollte. Mmucius kehrte sich! ^ weder an seinen Rath noch an seine Bitte,

, und bey der ersten Gelegenheit, die sich zeig-" te, griff er die Völker des Annibals an,

! und erhielt einigen Vortheil über sie, weil! der größte Theil davon auf die Fütterung^ ausgegangen war. Er schrieb es gleich^ nach Rom, und gab es vor einen grosse»

^ Sieg aus. Diese Zeitung, nebst dem, was, nur allererst, bey dem Durchzöge, durch denengen Weg, vorgegangen, erregte Klagenund Murren wider die träge und furchtsas- me Behutsamkeit des Fabius. Endlichkam es so weit, daß ihm, das Volk, seinenBefehlshaber der Reuterey, an Gewalt,gleichmachte, welchesnoch niemals gesche-hen war. Er erfuhr diese Zeitung auf demHh 4 Me